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"Sa Muvara" Hotel

Natur

Photo of the Tacco Texile Auf dem Berg gegenüber Aritzo ist „Su Texile“, ein großer Kalksteiner Stein, der Natur-Monument anerkannt worden ist. Wenn man von weit weg schaut, das Dorf sieth wie ein Turm oder ein Schloß aus. Der popülare Glaube sagt daß von hier Sant'Efisio seine Predigt zu den „Barbarcini“ gehalten hat. .


Das Gebiet von Aritzo hat eine äußerst große Vielfalt an Ambienten aufzuweisen: die süssen Täler, die vom Kastanie und Haselnuss Bäume bedeckt sind, zwischen steilen Wallonen, nackten Gipfels, Wälder der Eichenund typische meditterraner Macchia. Besonders eindruckvollen sind die fluvialen Landschaften.

Das Wasser des Flumendosa und seines Nebenflüsse, die von den Oberseiten des Gennargentu nach unten rinnen, fassen sie in den wilden Kehlen ein, mit erschreckenden Namen als „Terra segada“ oder „Sa Trepide 'e s'inferru“. Eindruckvolle und unbefleckte Landschaft, so wie das Wasser das klar und fischreich ist. Zahlreichen sind auch die lokale endemiten: das grössere Genziana, der Landefeu („erba de Funtaneddas“), die wilde Pflaumenbäume, das Digital Purpurea, die wilde Pfingstrose, die für die Schönheit seines Schließens, „Stieg vom Gennargentu“ benannt ist. Die Pflanzen sorten werden, außer Kastaniebaum, von den zahlreichen Mittelmeeressenzen dargestellt, und sie finden in den Steineichen das Hauptmitglied. Und noch: die Trauben-Eichen und der Haselnussbaum, Ginster, Weissdorn, „Croccus“.

Kasteniebäume und Haselnussbäume die für Holz benutzt werden, binden sie sich in dem Landschaft ein, während, in den weiteren Bereichen, riesen FruchtenKastaniebäume wollen Respekt und Bewunderung. Viele Orchideen sorten, eigene raren, sind da auch anwesend.

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